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titel: "KI-Agentur finden: Leistungen, Preise, Anbieter"
url: https://pontoit.de/ki-agentur/
geaendert: 2026-10-11T08:49:48Z
pruefstand: "10/2026"
quelle: PontoIt (pontoit.de), neutral, ohne Rangfolge
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Dienstleister · Umsetzung

# KI-Agentur

Eine KI-Agentur setzt um, was im Betrieb laufen soll: Abläufe verbinden, Assistenten einrichten, vorhandene Systeme aneinander anschließen. Hier finden Sie **sieben Agenturen mit ihren Schwerpunkten, ihren veröffentlichten Preisen und ihren Angaben zur Datenhaltung** – alphabetisch geordnet, ohne Rangfolge, ohne bezahlte Plätze. Dazu, was Sie vor der Beauftragung klären sollten und welche Pflichten aus der KI-Verordnung bei Ihnen bleiben.

## Wie diese Liste entstanden ist

**Ausgewählt** wurden Agenturen mit Sitz in Deutschland, die KI-Projekte umsetzen statt nur beraten, und die genug öffentlich über sich schreiben, dass sich Leistungen und Preise nachprüfen lassen. Anbieter ohne erreichbares Impressum sind nicht dabei.

**Bezahlt hat niemand.** Kein gelisteter Anbieter hat für seinen Eintrag gezahlt, und zu keinem der sieben Unternehmen besteht eine Geschäftsbeziehung. Sollte es künftig bezahlte Platzierungen geben, tragen sie den Hinweis „Anzeige“ direkt am Eintrag.

**Geprüft am 5. Oktober 2026**, jede Angabe gegen die Website und das Impressum des Anbieters. Wo ein Anbieter etwas nicht veröffentlicht – einen Preis, einen Serverstandort –, steht das ausdrücklich da, statt dass wir schätzen.

**Womit PontoIt Geld verdienen soll:** mit der Vermittlung von Anfragen und, sichtbar gekennzeichnet, mit hervorgehobenen Plätzen. Bisher ist dafür kein Geld geflossen; Anfragen werden derzeit ohne Vergütung weitergeleitet. Mehr dazu unter [Transparenz](https://pontoit.de/transparenz/).

## Welche Pflichten bei Ihnen bleiben

Die KI-Verordnung der EU – Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 – verpflichtet **Anbieter** (Artikel 3 Nummer 3) und **Betreiber** (Artikel 3 Nummer 4) von KI-Systemen nebeneinander – nicht nur den einen oder den anderen. Anbieter ist, wer ein System entwickelt oder entwickeln lässt und es unter eigenem Namen oder eigener Handelsmarke in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt; Betreiber ist, wer ein KI-System in eigener Verantwortung verwendet. Wer was schuldet, hängt davon ab, welche Rolle Sie und Ihre Agentur im konkreten Projekt einnehmen.

Welche Rolle Sie haben, entscheidet sich nicht am Vertrag, sondern am Auftritt nach außen: Anbieter ist nach Artikel 3 Nummer 3, wer das System unter **eigenem** Namen oder eigener Handelsmarke in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt. Läuft der Agentur-Chatbot unter Ihrem Namen, sind Sie Anbieter – auch wenn die Agentur ihn gebaut hat. Bei Hochrisiko-Systemen kommt Artikel 25 hinzu: Wer ein bereits in Verkehr gebrachtes Hochrisiko-System mit seinem Namen versieht, es wesentlich verändert oder ein harmloses System durch eine neue Zweckbestimmung zum Hochrisiko-System macht, gilt selbst als Anbieter und trägt die Anbieterpflichten aus Artikel 16. Der ursprüngliche Anbieter muss dann nach Artikel 25 Absatz 2 technische Unterlagen, Hinweise auf bekannte Einschränkungen und technischen Zugang bereitstellen – es sei denn, er hat die Umwandlung in ein Hochrisiko-System ausdrücklich untersagt.

Artikel 4 gilt seit dem 2. Februar 2025; sein Wortlaut wurde zum 27. Juli 2026 durch die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 neu gefasst. Er verlangt von Anbietern und Betreibern, Maßnahmen zu ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz bei den Personen zu unterstützen, die in ihrem Auftrag mit solchen Systemen umgehen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert die Vorschrift ausdrücklich nicht, und eine bestimmte Schulungsform schreibt sie nicht vor.

Seit dem **2. August 2026** gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689. Die Aufteilung ist dort genauer geregelt: Dass ein Mensch erkennen kann, mit einem KI-System zu sprechen, schuldet der **Anbieter** des Systems – es sei denn, das ist aus den Umständen der Nutzung ohnehin offensichtlich (Artikel 50 Absatz 1). Die Offenlegung beim Einsatz von Emotionserkennung **und biometrischer Kategorisierung** (Absatz 3) und bei Deepfakes (Absatz 4) schuldet der **Betreiber**. Für die maschinenlesbare Markierung KI-erzeugter Inhalte, die Artikel 50 Absatz 2 den **Anbietern** auferlegt, gilt bei Systemen, die vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, eine Übergangsfrist bis zum **2. Dezember 2026** (Artikel 111 Absatz 4).

Für Sie heißt das: Klären Sie schriftlich, wer im Projekt welche Rolle hat, wer die Kennzeichnung einbaut und was davon im Angebot enthalten ist. Entstehen dabei KI-Bilder – für Werbemittel, Website oder Social Media –, gehört die Rechtefrage in dieselbe Klärung; ein Blick vorab auf [KI-Bilder und Urheberrecht](https://pontoit.de/ki-bilder-rechte/) lohnt. Urheberrechtlich geschützt sind nach § 2 Absatz 2 UrhG nur „persönliche geistige Schöpfungen“; bei Bildern, die im Wesentlichen aus einer Texteingabe entstehen, fehlt es daran nach bislang überwiegender Auffassung. Entschieden ist die Frage nicht: Die beiden deutschen Entscheidungen aus 2026, auf die sich die Diskussion stützt, sind Instanzentscheidungen und nicht rechtskräftig. Das ist keine Rechtsberatung, und die KI-Verordnung wurde im Juli 2026 durch die Verordnung (EU) 2026/1744 geändert – bei heiklen Anwendungen wie Bewerberauswahl, Bonitätsbewertung oder Gesundheitsdaten lohnt der Blick eines Fachanwalts auf den tagesaktuellen Stand.

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## KI-Agentur, KI-Beratung, Softwarehaus: wo der Unterschied liegt

Die Begriffe werden durcheinander benutzt, und das erschwert den Vergleich von Angeboten.

Eine **KI-Beratung** sagt Ihnen, was zu tun ist. Sie sieht sich Ihre Abläufe an, benennt die Stellen mit Hebel, schätzt Aufwand und Nutzen. Am Ende steht ein Papier, keine Software. Wenn Sie an diesem Punkt stehen, ist die Seite [KI-Beratung](https://pontoit.de/ki-beratung/) die richtige. Wenn noch offen ist, welche Schritte bei Ihnen überhaupt anstehen, ist die [Digitalisierungsberatung](https://pontoit.de/digitalisierungsberatung/) der Schritt davor.

Eine **KI-Agentur** baut. Sie verbindet Systeme, richtet Assistenten ein, schreibt Anbindungen, die es fertig nicht gibt. Viele Agenturen beraten mit, aber das Ergebnis ist etwas, das läuft.

Ein **Softwarehaus** entwickelt Individualsoftware. Der Übergang ist fließend: Mehrere der hier gelisteten Anbieter kommen aus der Softwareentwicklung und haben KI dazugenommen. Praktisch unterscheiden sich die Größenordnungen. Eine Automatisierung auf einer vorhandenen Plattform kann bei wenigen tausend Euro liegen, eine von Grund auf entwickelte Anwendung schnell beim Zehnfachen.

Nicht zu verwechseln damit sind die **Werkzeuge selbst** – n8n, Make, Zapier. Das sind Plattformen, keine Dienstleister. Wer damit umgehen kann, braucht für einfache Fälle niemanden. Wer gezielt den n8n-Teil sucht, findet ihn unter [n8n Agentur](https://pontoit.de/n8n-agentur/).

## Was eine KI-Agentur übernimmt

- **Abläufe verbinden:** Die Bestellung im Shop löst die Rechnung aus, die Rechnung landet in der Buchhaltung, der Kunde bekommt Nachricht – ohne dass jemand etwas abtippt.
- **Anfragen vorsortieren:** Eingehende E-Mails werden gelesen, eingeordnet, in Standardfällen selbst beantwortet und sonst an die richtige Person weitergegeben.
- **Firmenwissen durchsuchbar machen:** Handbücher und Verträge werden so aufbereitet, dass Ihre Leute in normaler Sprache danach fragen können.
- **Assistenten einrichten,** am Telefon oder im Chat auf der Website.
- **Anbindungen schreiben** – die Verbindung zwischen zwei Systemen, für die es keine fertige Schnittstelle gibt.
- **Schulen und übergeben,** damit die Lösung weiterläuft, wenn die Agentur weg ist.

## Fünf Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten

- **Was gehört mir am Ende?** Lassen Sie sich schriftlich geben, was nach Abschluss bei Ihnen liegt: Quellcode, Konfiguration und Zugänge. Manche Agenturen übergeben alles, andere behalten die Umgebung, in der die Lösung läuft. Beides ist zulässig, aber es entscheidet darüber, ob Sie später wechseln können.
- **Auf welchem Server, in welchem Land, mit welchem Modell?** Fragen Sie nicht, ob DSGVO-konform gearbeitet wird – das bejaht jeder. Fragen Sie nach Standort, Betreiber und dem Sprachmodell dahinter. Ein Assistent auf Ihrer eigenen Hardware ist etwas anderes als einer, der Ihre Verträge an einen amerikanischen Anbieter schickt. Rechtlich hängt das an Artikel 28 Absatz 2 DSGVO: Ein Auftragsverarbeiter darf „keinen weiteren Auftragsverarbeiter ohne vorherige gesonderte oder allgemeine schriftliche Genehmigung des Verantwortlichen in Anspruch“ nehmen, und bei allgemeiner Genehmigung muss er jede beabsichtigte Änderung der Unterauftragnehmer anzeigen, damit Sie widersprechen können. Wer Ihnen das Modell dahinter nicht nennt, kann diese Genehmigung von Ihnen auch nicht wirksam einholen.
- **Wer repariert es, wenn es bricht?** Automatisierte Abläufe hören auf zu funktionieren, sobald sich eine Schnittstelle ändert. Ohne Betreuungsvereinbarung zahlen Sie beim Start weniger. Wenn drei Monate später etwas hakt, zahlen Sie den Notfallsatz und warten, bis jemand Zeit hat.
- **Wer arbeitet tatsächlich?** Bei kleinen Agenturen ist das die Person im Gespräch. Bei größeren kann es ein Team im Ausland sein oder ein Partnernetz. Fragen Sie danach – es betrifft Zeitzonen, Sprache und Erreichbarkeit.
- **Darf der erste Schritt klein sein?** Ein abgegrenzter erster Fall, der in Wochen fertig ist, zeigt Ihnen, ob die Zusammenarbeit trägt, bevor viel Geld gebunden ist. Wenn ein Anbieter darauf nicht eingeht, fragen Sie nach dem Grund.

## Was den Preis bestimmt

Feste Listenpreise gibt es in diesem Markt kaum, weil der Aufwand an Ihren vorhandenen Systemen hängt. Vier Dinge bestimmen die Rechnung: wie viele Systeme angebunden werden und wie alt sie sind; ob es für den Fall etwas Fertiges gibt oder von Grund auf entwickelt werden muss; ob die Lösung beim Anbieter läuft oder auf Ihrer eigenen Hardware; und wie viel Ihre eigenen Leute nach der Schulung selbst übernehmen. Dazu kommen laufende Kosten für Rechenleistung – jede Anfrage an ein Sprachmodell kostet Geld, was bei tausenden Vorgängen am Tag ins Gewicht fällt.

Zur Einordnung die Zahlen, die die unten gelisteten Anbieter selbst veröffentlichen: Ein dreitägiger Einsatz zur Prozessanalyse im Betrieb wird mit 3.500 Euro netto angegeben. Für den Wartungsvertrag einer Automatisierungsplattform nennt ein Anbieter 1.000 Euro im Monat für fünf Kundenabläufe, 3.000 Euro für fünfzehn und darüber ab 5.000 Euro. Ein vorgefertigter Baustein für kleinere Betriebe beginnt bei 4.500 Euro netto. Eine eingerichtete Assistenzlösung mit Schulung kostet ab 14.990 Euro einmalig, dazu Verbrauchskosten und wahlweise 399 Euro monatlich für Wartung, wenn die Infrastruktur über den Anbieter bezogen wird. Individuell entwickelte Anwendungen reichen von etwa 10.500 bis 21.000 Euro für eine einfache Web-App bis zu 140.000 Euro und mehr; für Pflege und Betrieb nennt ein Anbieter als Faustregel typischerweise zehn bis zwanzig Prozent der ursprünglichen Entwicklungskosten pro Jahr, kleine Anwendungen ab 200 Euro im Monat zuzüglich Umsatzsteuer.

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## Sieben Anbieter, geprüft im Oktober 2026

*Alle Angaben stammen von den Websites und Impressen der Anbieter, zuletzt geprüft 10/2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Rangfolge. Kein Anbieter bezahlt für seinen Eintrag, und wir erhalten derzeit auch keine Vergütung für vermittelte Anfragen. Wie wir uns finanzieren, steht auf [Transparenz](https://pontoit.de/transparenz/).*

| Anbieter | Sitz | Schwerpunkt | Datenhaltung | Preis veröffentlicht |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| 2moove | Dresden | Automatisierung kaufmännischer Abläufe | Europa oder beim Kunden | nein |
| Bluebatch | Nürnberg | Betrieb und Wartung von n8n | Deutschland | ja, Wartung ab 1.000 €/Monat |
| gerlinger.ai | Backnang | KI-Lösungen und individuelle Software für kleine und mittlere Betriebe | Europa oder eigener Server | ja, ab 4.500 € netto |
| Groenewold IT | Leer | Softwareentwicklung und Systemablösung | Deutschland | ja, Kostenrechner |
| innFactory | Rosenheim | Chat-Assistent im Cloud-Konto des Kunden | EU, Konto des Kunden | ja, ab 14.990 € |
| kiba solutions | Berlin | KI-Systeme auch ohne Cloud | eigene Hardware, sonst Europa | ja, 3.500 € netto |
| Xmethod | Berlin | Produktentwicklung mit No-Code-Werkzeugen | lag bei der Prüfung nicht vor | nein, Richtwert genannt |

### 2moove

**Sitz Dresden · Prozessautomatisierung mit n8n und Python · Start mit einem Pilotprozess**

Die 2moove technologies GmbH baut Automatisierungen vor allem auf Basis von n8n und Python und verbindet dabei Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Marketingwerkzeuge über deren Schnittstellen; in Microsoft-365-Umgebungen nutzt sie nach eigener Angabe auch Power Automate. Die Leistungsseite gliedert dreizehn Leistungen in vier Blöcke: Beraten und planen, Automatisieren, Angebote für einzelne Fachbereiche sowie Wissen und Daten. Dazu gehören Prozessautomatisierung, n8n-Umsetzung, KI-Agenten, Assistenten für den Kundenservice, Vertriebsabläufe von der Lead-Anreicherung bis zur Auswertung sowie Buchhaltung mit Rechnungsauslese und Anbindung an DATEV, Lexoffice oder sevDesk. Der Ablauf ist nach Anbieterangabe modular: Erstgespräch, Analyse mit priorisierter Liste, ein Pilotablauf mit messbarem Ziel, dann Ausbau, Betrieb und Schulung des Teams – nach jedem Schritt entscheidet der Kunde über die Fortsetzung. Der Sitz ist Dresden; gearbeitet wird nach Anbieterangabe remote mit Unternehmen aus ganz Deutschland, Workshops und Analysen vor Ort sind möglich. Für acht deutsche Städte führt das Unternehmen eigene Seiten.

**Passt, wenn** mehrere kaufmännische Systeme im Einsatz sind, die nicht miteinander sprechen. · **Datenhaltung:** nach Anbieterangabe europäische Server oder Betrieb vollständig beim Kunden, auf Wunsch mit selbst gehostetem n8n und lokalem Sprachmodell · **Preis:** vom Anbieter nicht veröffentlicht. Der KI-Blueprint auf der Website weist nach Zahl der Beschäftigten und den genannten Zeitfressern eine geschätzte jährliche Einsparung und gewonnene Stunden aus, keinen Preis

[Zur Website ↗](https://2moove.de/leistungen-1/)

### Bluebatch

**Sitz Nürnberg · Betrieb und Wartung von Automatisierungsplattformen · Hosting in Deutschland**

Die Bluebatch GmbH ist nach eigener Angabe eine spezialisierte Tochter der Pexon Consulting und auf den Betrieb von n8n spezialisiert – auf der Infrastruktur des Kunden, in einer abgetrennten Cloud bei AWS, Azure oder Google Cloud oder gemischt. Zum Angebot gehören Einrichtung, laufende Überwachung, Wartung der Abläufe, die Entwicklung zusätzlicher n8n-Bausteine für Systeme, für die es keinen fertigen Baustein gibt, sowie Schulungen in drei Stufen, vor Ort, online oder gemischt. Technisch nennt die Website Docker Compose und Kubernetes, PostgreSQL mit Streaming Replication und automatischem Failover sowie Redis für den Queue-Betrieb, zur Überwachung Prometheus und Grafana. Für Make, Zapier und Power Automate führt das Unternehmen eigene Werkzeugseiten.

**Passt, wenn** automatisiert werden soll, aber niemand im Haus die Plattform betreuen kann. · **Datenhaltung:** Hosting in Deutschland, Daten verbleiben nach Anbieterangabe in Deutschland beziehungsweise der EU · **Preis:** Wartungsvertrag laut Website 1.000 Euro im Monat für fünf Kundenworkflows, 3.000 Euro für fünfzehn, darüber ab 5.000 Euro, jeweils mit Reaktionszeit von 48, 24 beziehungsweise 12 Stunden; Hosting, Entwicklung und Schulungen auf Anfrage

[Zur Website ↗](https://bluebatch.io/services/n8n-hosting)

### gerlinger.ai

**Sitz Backnang · fünf Leistungen mit achtzehn KI-Anwendungen · Einstiegspreis wird genannt**

Hinter gerlinger.ai steht die JANGER GmbH. Die Website ordnet ihr Angebot fünf Leistungen zu: KI-Lösungen, Agentic Coding, Agentic Marketing, KI-Beratung sowie Online-Shops und Websites. Unter den KI-Lösungen führt sie achtzehn Anwendungen, darunter eine Wissensdatenbank, die jede Antwort mit Dokument und Seitenzahl belegt, einen internen Assistenten, einen Chatbot für den Kundenservice, einen Telefonassistenten, Prozessautomatisierung, Dokumentenerkennung und ein Kundenportal. Das Sprachmodell ist nach Anbieterangabe austauschbar und liefert die Sprache, nicht das Wissen über den Betrieb; den Inhalt liefern die eigenen Unterlagen des Kunden, dazu Regeln darüber, wer welche Daten abfragen darf. Als Anbindungen nennt die Website Warenwirtschaft, Kundenverzeichnis, Buchhaltung und ERP-Systeme. Der Weg zur laufenden Lösung führt nach Anbieterangabe über drei Schritte: Fall und Datenlage klären, Aufbau mit den echten Unterlagen, Einführung im Team. Als Zielgruppe nennt die Website kleine und mittlere Unternehmen mit fünf bis 250 Mitarbeitern, mit Branchenseiten unter anderem für Handwerk, Maschinenbau, Immobilienmakler und Hausverwaltungen; die eigenen Projekte liegen nach Anbieterangabe überwiegend in Handel und E-Commerce.

**Passt, wenn** ein abgegrenzter Anwendungsfall gesucht wird und die Größenordnung vorab feststehen soll. · **Datenhaltung:** nach Anbieterangabe wahlweise auf europäischen Servern oder auf eigener Infrastruktur des Kunden; bei europäischem Betrieb legt der Anbieter nach eigener Angabe Unterauftragnehmer und mögliche Zugriffe aus Drittländern vor dem Start offen · **Preis:** Einstieg ab 4.500 Euro netto laut Website, feste Spanne nach dem kostenlosen Erstgespräch

[Zur Website ↗](https://gerlinger.ai/investition)

### Groenewold IT Solutions

**Sitz Leer in Ostfriesland · Softwareentwicklung mit KI-Bereich · Kostenrechner auf der Website**

Die Groenewold IT Solutions GmbH kommt aus der Softwareentwicklung und deckt ein breites Feld ab: Web- und App-Entwicklung, Assistenten und Wissensdatenbanken, Einführung des ERP-Systems Odoo, Ablösung veralteter Anwendungen, Schnittstellen, Cloud-Umzüge, Automatisierung mit n8n, Power Automate, Make und Zapier sowie Auswertungen mit Power BI. Als Anbindungen nennt die Website unter anderem SAP, Odoo, Microsoft Dynamics, Microsoft 365, Salesforce, HubSpot, Shopify und WooCommerce. Abgestimmt wird nach Anbieterangabe meist wöchentlich oder alle zwei Wochen. Den Kern der Umsetzung bildet nach eigener Angabe ein festangestelltes Team am Standort Leer; bei Kapazitätsspitzen und Spezialthemen kommen ausgewählte Partner aus Deutschland und der EU hinzu, während Architektur, Code-Reviews und Projektleitung nach Anbieterangabe im Haus bleiben. Offshore-Entwicklung vergibt der Anbieter nach eigener Angabe nicht. Den vollständigen Quellcode erhält der Kunde; nach Bezahlung gehört er ihm nach Anbieterangabe. Dokumentation und Infrastruktur-Übergabe gehören nach eigener Angabe zum Projektabschluss.

**Passt, wenn** ein älteres System abgelöst oder etwas entwickelt werden soll, das es fertig nicht gibt. · **Datenhaltung:** Speicherung auf Servern in Deutschland nach Anbieterangabe; beim Hosting nach eigener Angabe Infrastruktur deutscher Anbieter und Rechenzentren · **Preis:** Kostenrechner mit Richtwerten; eine einfache Web-App beginnt nach Anbieterangabe bei etwa 10.500 bis 21.000 Euro, komplexe Lösungen bei 140.000 Euro und mehr; für Wartung typischerweise zehn bis zwanzig Prozent der ursprünglichen Entwicklungskosten pro Jahr, kleine Anwendungen ab 200 Euro im Monat zuzüglich Umsatzsteuer

[Zur Website ↗](https://www.groenewold-it.solutions/kosten)

### innFactory

**Sitz Rosenheim · Beratung und eigene Assistenzlösung · Betrieb im Cloud-Konto des Kunden**

Die innFactory AI Consulting GmbH verbindet Beratung mit eigenen Produkten. Beraten wird zu Anwendungsfällen und Wirtschaftlichkeit sowie zu Pflichten aus DSGVO, KI-Verordnung und der Norm ISO/IEC 42001; dazu kommen Schulungen und ein Angebot, den KI-Beauftragten als Dienstleistung zu stellen. Umgesetzt wird mit n8n und Power Automate. Das Produkt CompanyGPT ist ein Assistent auf Basis der quelloffenen Software LibreChat, der sich an verschiedene Sprachmodelle anbinden lässt – genannt werden unter anderem GPT, Claude, Gemini, Llama und Mistral. Er wird nicht zentral betrieben, sondern nach Anbieterangabe im Cloud-Konto des Kunden bei Microsoft Azure oder bei STACKIT eingerichtet.

**Passt, wenn** ein firmeneigener Chat-Assistent gebraucht wird und die Daten in der eigenen Cloud bleiben sollen. · **Datenhaltung:** für CompanyGPT im Azure- oder STACKIT-Konto des Kunden, Daten bleiben nach Anbieterangabe in der EU; für die Automatisierungsleistungen lag bei der Prüfung keine eigene Standortangabe vor · **Preis:** ab 14.990 Euro einmalig für Einrichtung und Schulung, laufende Rechenkosten nach Verbrauch, Wartung wahlweise 399 Euro im Monat, wenn die Infrastruktur über den Anbieter als Cloud-Dienstleister bezogen wird

[Zur Website ↗](https://innfactory.ai/de/leistungen/companygpt/)

### kiba solutions

**Sitz Berlin · KI-Systeme auch ohne Cloud · Festpreise für den Einstieg**

Die kiba solutions GmbH richtet sich nach eigener Angabe an kleine und mittlere Betriebe in Berlin und Brandenburg; genannt werden Handwerk, Hausverwaltungen, Kanzleien, Behörden und Sicherheitstechnik. Angeboten werden Prozessanalyse, Entwicklung von Sprachassistenten und Automatisierungen, Anbindung vorhandener Systeme sowie Schulungen. Dazu kommen lokal betriebene KI-Systeme auf eigener Hardware, nach Anbieterangabe ohne Cloud und ohne Drittanbieter. Der Einstieg erfolgt über einen mehrtägigen Einsatz im Betrieb, an dessen Ende die Entscheidung über das weitere Vorgehen steht. Das Unternehmen ist als Berater im BAFA-Programm zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU gelistet und begleitet Förderanträge; die Förderfähigkeit wird laut Website im Einzelfall geprüft. Eine Beraternummer lag bei der Prüfung nicht vor.

**Passt, wenn** Unterlagen aus rechtlichen Gründen das Haus nicht verlassen dürfen. · **Datenhaltung:** bei den lokalen Systemen nach Anbieterangabe auf eigener Hardware beim Kunden, ohne Cloud und ohne Drittanbieter; wo Cloud nötig ist, bevorzugt der Anbieter nach eigener Angabe europäische Serverstandorte · **Preis:** 3.500 Euro netto für den dreitägigen Einsatz im Betrieb

[Zur Website ↗](https://kiba.berlin/ki-praxis-sprint)

### Xmethod

**Sitz Berlin · Produktentwicklung mit No-Code-Werkzeugen · Zwei-Wochen-Takt mit Vorführung**

Hinter Xmethod steht die MVKANEPE GmbH. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung erster lauffähiger Produkte, überwiegend mit Werkzeugen, die wenig Programmierung verlangen: genannt werden Flutterflow, Webflow, WeWeb, Xano und Airtable, dazu n8n für Automatisierung sowie Supabase, Firebase und PostgreSQL für die Datenhaltung. Neben der Entwicklung werden Gestaltung, Nutzerführung und die Klärung der Anforderungen vor Projektbeginn angeboten. Gearbeitet wird nach Anbieterangabe in Zwei-Wochen-Abschnitten, an deren Ende jeweils eine Vorführung des Standes steht, dazu wöchentliche Berichte. Als Zielgruppe nennt die Website kleine Unternehmen und Neugründungen.

**Passt, wenn** eine Produktidee ausprobiert werden soll, bevor von Grund auf entwickelt wird. · **Datenhaltung:** nach Anbieterangabe AWS, Google Cloud, Azure, Docker oder Betrieb beim Kunden; ein Serverstandort lag bei der Prüfung nicht vor · **Preis:** kein eigener Tarif; für die Entwicklung eines ersten lauffähigen Produkts mit einer No-Code-Agentur nennt der Anbieter als Richtwert 8.000 bis 20.000 Euro

[Zur Website ↗](https://www.xmethod.de/n8n)

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## Häufige Fragen

### Woran erkenne ich eine seriöse KI-Agentur?

Stellen Sie zwei Fragen wörtlich so: „Auf welchem Server, in welchem Land, mit welchem Sprachmodell läuft das?“ und „Gehört mir der Quellcode nach Bezahlung?“ Auf beide gibt es konkrete Antworten. Wer stattdessen auf die DSGVO verweist, weicht aus.

### Was kostet die Zusammenarbeit?

Das hängt vor allem an Ihren vorhandenen Systemen. Nach den veröffentlichten Angaben der hier gelisteten Anbieter beginnt ein abgegrenzter erster Einsatz bei 3.500 Euro netto, ein einzelner vorgefertigter Baustein laut Website bei 4.500 Euro netto – die feste Spanne folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch –, eine eingerichtete Assistenzlösung mit Schulung bei ab 14.990 Euro, individuell entwickelte Anwendungen bei etwa 10.500 Euro und darüber. Verlangen Sie ein Festpreisangebot für einen klar umrissenen ersten Schritt – daran zeigt sich, ob die Agentur den Aufwand einschätzen kann.

### Brauche ich überhaupt eine Agentur, oder reicht ein fertiges Werkzeug?

Für abgegrenzte Aufgaben reicht oft ein fertiges Produkt, und das ist deutlich billiger. Eine Agentur lohnt, sobald mehrere Systeme zusammenspielen müssen, sobald eine Schnittstelle fehlt oder wenn niemand im Haus die Zeit hat, sich einzuarbeiten.

### Muss ich meine Mitarbeiter schulen?

Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt seit der Neufassung durch die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 von Anbietern und Betreibern, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz der Personen zu fördern, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen umgehen – ein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert die Vorschrift nicht. Eine bestimmte Schulungsform ist nicht vorgeschrieben, dokumentiert werden sollte sie trotzdem. Näheres steht auf der Seite [KI-Schulung für Mitarbeiter](https://pontoit.de/ki-schulung/).

### Was passiert, wenn die Agentur nicht mehr erreichbar ist?

Deshalb die Frage nach dem Eigentum am Ergebnis. Mit Quellcode und Zugängen im Haus kann ein anderer Dienstleister übernehmen. Fehlen sie, brauchen Sie die Mitwirkung des bisherigen Anbieters. Lassen Sie sich außerdem eine Dokumentation geben, die auch jemand versteht, der das Projekt nicht gebaut hat.

### Sind hier alle KI-Agenturen in Deutschland aufgeführt?

Nein. Aufgenommen sind Anbieter, die KI-Projekte umsetzen, ein erreichbares Impressum haben und genug öffentlich über sich schreiben, dass sich ihre Angaben prüfen lassen. Wenn Sie eine Agentur kennen, die hierher gehört, schreiben Sie uns – die Aufnahme ist kostenlos und an nichts gebunden.

## Passenden Anbieter anfragen

Beschreiben Sie kurz, was automatisiert werden soll und welche Systeme im Einsatz sind. Wir sehen uns jede Anfrage von Hand an und geben sie an die Anbieter aus dem Verzeichnis weiter, die fachlich dazu passen – es können sich also mehrere bei Ihnen melden. Kostenlos und unverbindlich.

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#### Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir sehen sie uns an und melden uns bei Ihnen.

Wie wir mit Ihren Daten umgehen, steht in unserer [Datenschutzerklärung](https://pontoit.de/datenschutz/).

Weitere Themen: [KI-Beratung](https://pontoit.de/ki-beratung/) · [n8n Agentur](https://pontoit.de/n8n-agentur/) · [KI-Agenten](https://pontoit.de/ki-agenten/) · [KI und Datenschutz](https://pontoit.de/ki-datenschutz/) · [Agenten-Bibliothek](https://pontoit.de/agenten/) · [Voicebot](https://pontoit.de/voicebot/) · [Reinigungsroboter für Gewerbe](https://pontoit.de/reinigungsroboter-gewerbe/)
