---
titel: "KI-Server mieten: Anbieter, Preise, Standorte"
url: https://pontoit.de/ki-server-mieten/
geaendert: 2026-10-12T05:13:01Z
quelle: PontoIt (pontoit.de), neutral, ohne Rangfolge
---

Infrastruktur · GPU-Server

# KI-Server mieten

Wer KI-Modelle im eigenen Haus betreiben will, braucht Rechenleistung mit Grafikprozessoren. Die Frage ist nur: **Cloud-Dienst nutzen, Server mieten oder gleich kaufen?** Hier finden Sie, was die Wege unterscheidet, was den Preis bestimmt und welche Anbieter aus Deutschland es gibt.

## Die drei Wege

- **Cloud-Dienst nutzen (API).** Sie schicken Anfragen an einen fremden Anbieter und zahlen pro Nutzung. Kein eigener Server, kein Aufwand – aber Ihre Daten verlassen das Haus.
- **Server mieten.** Eigene Maschine in einem Rechenzentrum, auf der Ihr Modell läuft. Laufender Betrag statt Anfangsinvestition, die Hardware gehört dem Anbieter. Je nach Angebot bekommen Sie sie roh oder fertig eingerichtet.
- **Server kaufen.** Eigene Hardware im eigenen Haus. Hohe Anfangsinvestition, danach laufende Kosten vor allem für Strom, Wartung und Support.

### Wann sich eigene Hardware rechnet

Zu der Frage, ab welcher Cloud-Rechnung sich der Umstieg lohnt, kursieren Schwellenwerte – aber sie gehen weit auseinander, teils sogar bei ein und demselben Anbieter zwischen zwei seiner Seiten. Verlassen Sie sich darauf nicht, sondern rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen: tatsächliche GPU-Stunden im Monat, Auslastung über den Tag, geplante Laufzeit des Projekts.

Unabhängig von der Rechnung gibt es drei Gründe, die auch bei geringer Auslastung für gemietete oder eigene Hardware sprechen: **strenge Datenschutzanforderungen**, **Antwortzeiten in Echtzeit** und **Projekte über mehrere Jahre**.

## Was den Preis bestimmt

- **Grafikspeicher.** Der VRAM entscheidet, welches Modell überhaupt läuft – und er ist der teuerste Teil der Karte. Zwischen einer 20-GB- und einer 96-GB-Karte liegt ein Vielfaches.
- **Abrechnungsmodell.** Minutengenau oder stündlich abgerechnete Instanzen sind gut für Tests und schwankende Last. Ein fester Monatspreis ist planbarer, läuft aber weiter, auch wenn die Maschine nichts tut.
- **Managed oder roh.** Der größte Preisunterschied bei gleicher Hardware. Ein roher Server ist billiger, kommt aber ohne Software – Treiber, Modellserver und Oberfläche müssen Sie selbst einrichten und pflegen. Managed-Angebote schlagen dafür einen Aufschlag auf, teilweise offen ausgewiesen.
- **Beim Kauf: alles nach dem Kaufpreis.** Strom, Kühlung, Netzanbindung, Wartung und die Frage, wer das System aktuell hält.

Ein gemieteter Server hat einen praktischen Vorteil, der wenig mit Technik zu tun hat: Nach einem halben Jahr wissen Sie aus echten Zahlen, wie hoch Ihre Auslastung wirklich ist – statt vorher eine fünfstellige Summe auf eine Vermutung zu setzen.

### Ein weit verbreiteter Irrtum

„Eigener Server heißt, ich brauche keinen Datenschutzvertrag mehr“ – das stimmt so nicht. **Auch bei gemieteter Infrastruktur brauchen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag**, sobald der Anbieter technischen Zugang zu den Daten hat. Erst bei Hardware im eigenen Haus entfällt das.

Der große Unterschied bleibt trotzdem: Bei einem deutschen Rechenzentrum gibt es keinen Drittlandtransfer und keine offene Frage, wer sonst noch zugreifen könnte.

## Anbieter im Überblick

*Angaben laut den Websites der Anbieter. Links und Preisangaben zuletzt geprüft: 12.10.2026. Die Reihenfolge ist keine Rangfolge. Kein Anbieter bezahlt für seinen Eintrag, und wir erhalten derzeit auch keine Vergütung für vermittelte Anfragen. Beides kann sich ändern – bezahlte Platzierungen kennzeichnen wir dann unmittelbar am Eintrag als „Anzeige“, eine Vermittlungsvergütung weisen wir an dieser Stelle aus. Wie wir uns finanzieren, steht auf [Transparenz](https://pontoit.de/transparenz/).*

*Genannte Preise sind die vom jeweiligen Anbieter selbst veröffentlichten Einstiegspreise. Sie sind nicht eins zu eins vergleichbar – roh gegen managed, Stunde gegen Monat, mit oder ohne Umsatzsteuer. GPU-Preise bewegen sich zudem schnell; prüfen Sie die aktuellen Angebote.*

### Hetzner

**Dedizierte GPU-Server · Sitz Gunzenhausen · eine GPU je Server**

Anbieter ist die Hetzner Online GmbH in Gunzenhausen. Die GPU-Reihe besteht aus drei Modellen: dem GEX45 mit NVIDIA RTX PRO 4000 Blackwell SFF Edition und 24 GB Grafikspeicher, den der Anbieter für Inferenz einordnet, sowie dem GEX63 und dem GEX131, die beide eine RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q mit 96 GB tragen und die der Anbieter für Training ausweist. Der GEX45 und der GEX63 stehen nach Anbieterangabe in Helsinki, der GEX131 in Nürnberg und Falkenstein.

Wichtig für die Planung: Jeder Server hat nach Anbieterangabe genau eine GPU und lässt sich nicht mit weiteren bestücken. Auf die Frage nach Servern mit NVIDIA H100 gibt der Anbieter an, dass die GEX-Server NVIDIA-RTX-GPUs nutzen. Genannt werden außerdem Root-Zugriff und Fernwartung per IPMI. Die Rechenzentren in Deutschland und Finnland sind nach ISO 27001 zertifiziert. Im Pressebereich nennt der Anbieter für den GEX45 254,66 € monatlich zuzüglich einmalig 248,71 € Einrichtung und für den GEX63 1.188,81 € monatlich, jeweils inklusive 19 % Umsatzsteuer — anders als die übrigen Einträge dieser Seite weist Hetzner damit brutto aus.

**Datenhaltung:** Deutschland und Finnland (Falkenstein, Nürnberg, Helsinki) · **Preis:** ab 254,66 € im Monat inkl. 19 % USt. zzgl. 248,71 € Einrichtung (GEX45)

[Zur Website ↗](https://www.hetzner.com/de/dedicated-rootserver/matrix-gpu/)

### Verdacloud

**Managed KI-Server · Sitz Stadtbergen · bis 96 GB Grafikspeicher**

Fertig eingerichtete KI-Server für lokal betriebene Sprachmodelle und Wissensdatenbanken; Anbieter und Vertragspartner ist die Gnann Verwaltung GmbH in Stadtbergen, die unter der Marke Verdacloud auftritt. Der Anbieter führt zwei Klassen: einen Inference-Server („Verda GPU S“) mit RTX 4000 SFF Ada und 20 GB Grafikspeicher ab 790 € im Monat netto und einen Training-Server („Verda GPU L“) mit RTX PRO 6000 Blackwell und 96 GB ab 2.690 € im Monat netto, dazu eine Cluster-Variante nach Anforderung. Die Einrichtung wird nach Angebot berechnet, die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate.

Zum Managed-Betrieb gehören nach Anbieterangabe Betriebssystem, CUDA, Treiber und Container-Laufzeitumgebung, eine kontinuierliche automatisierte Überwachung von GPU-Auslastung, Temperaturen, Speicher und Netzwerk, Updates und tägliche Snapshots mit dokumentiertem Wiederherstellungsprozess, dabei Root-Zugang auf den Server. Ein SLA mit 99,9 % Verfügbarkeit und zugesagten Reaktionszeiten nennt der Anbieter für das Cluster- und Enterprise-Angebot; für die beiden Serverklassen lag uns bei der Prüfung keine Verfügbarkeitszusage vor. Die Bereitstellung erfolgt nach Anbieterangabe in der Regel innerhalb weniger Werktage; den konkreten Termin nennt der Anbieter im Angebot. Neben der Infrastruktur führt der Anbieter RAG-Systeme; Analyse, Konzeption und Projektumsetzung schreibt er der Schwestermarke VerdaGen.ai zu. Verdacloud ist nach eigener Angabe eine Marke der Gnann Verwaltung GmbH.

**Datenhaltung:** Deutschland (Bayern, Sachsen), nach Anbieterangabe in nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren · **Preis:** ab 790 € im Monat netto

[Zur Website ↗](https://www.verdacloud.com/managed-ki-server/)

### centron

**Cloud-GPU-Instanzen · Sitz Hallstadt · ISO 27001, BSI-C5-Testat**

GPU-Instanzen der centron GmbH in Hallstadt, in ihrer Dimensionierung im Rahmen der Systemlimits frei wählbar, nutzungsbasiert abgerechnet und ohne Mindestlaufzeit – bezahlt wird, solange der Server existiert, auch im gestoppten Zustand. Der Anbieter nennt ein Startguthaben von 200 € für 60 Tage für neue Konten; eine Instanz steht nach seiner Angabe in rund zwei Minuten bereit. Für den GPU-Pool nennt er vier Stufen: ab 92,59 €, 170,83 €, 489,47 € und 858,19 € im Monat, jeweils netto. Die Monatspreise gelten bei Dauerbetrieb; vCPU, Arbeitsspeicher und NVMe-Storage kommen hinzu.

Betrieb im eigenen Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg, nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz zertifiziert (BSI-IGZ-0773); der Zertifikatsumfang nennt zusätzlich die Infrastrukturstandorte Nürnberg und Frankfurt am Main. Für ccloud³ und die Managed Cloud weist der Anbieter zusätzlich ein uneingeschränktes BSI-C5:2020-Typ-1-Testat aus. Der Leistungsschein für Cloud GPUs nennt eine monatliche Verfügbarkeit von 99,5 %; Backup und Wiederherstellung sind darin ausdrücklich nicht Bestandteil der Leistung.

**Datenhaltung:** Deutschland (Hallstadt bei Bamberg; der Zertifikatsumfang nennt zusätzlich Nürnberg und Frankfurt am Main) · **Preis:** ab 92,59 € im Monat netto

[Zur Website ↗](https://www.centron.de/produkte/cloud-gpu)

### IONOS

**Cloud-GPU und dedizierte GPU-Server · Sitz Montabaur · minutengenaue Abrechnung**

Im Cloud-Angebot GPU-Leistung ohne Mindestvertragslaufzeit, minutengenau abgerechnet – Server lassen sich dort jederzeit starten, stoppen oder löschen. Praktisch für Tests und schwankende Auslastung.

Im Cloud-Angebot der IONOS Cloud GmbH stehen VMs mit dedizierter NVIDIA H200 (PCIe) zur Verfügung; die VM greift per Passthrough-Technologie direkt auf die Karte zu. Der Anbieter nennt vier Größen, abgerechnet nach Verbrauch: 3 € je Stunde mit einer GPU, 6 € mit zwei, 12 € mit vier und 24 € mit acht. Bei den dedizierten Servern der IONOS SE nennt er Konfigurationen mit NVIDIA Tesla T4 (16 GB), NVIDIA A10 (24 GB), Intel Flex 170 (16 GB) und NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell (96 GB); zu deren Beträgen lag uns bei der Prüfung keine Angabe vor, die hier als Preisstufe zu übernehmen gewesen wäre.

Für die Cloud weist der Anbieter eine Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis des IT-Grundschutzes sowie ein C5-Testat des BSI aus und nennt Hosting in Deutschland; als Standorte der dedizierten Server werden daneben Frankreich, Spanien, Großbritannien und die USA genannt.

**Datenhaltung:** Deutschland (Cloud-GPU-VM); bei den dedizierten Servern laut Anbieter auch Frankreich, Spanien, Großbritannien oder USA wählbar · **Preis:** ab 3 € je Stunde für die Cloud-GPU-VM mit einer NVIDIA H200

[Zur Website ↗](https://cloud.ionos.de/cloud-gpu-vm)

### WZ-IT

**Managed GPU-Server · Sitz Werl · vLLM im Paket, Ollama auf Wunsch**

Dedizierte GPU-Server als Managed Service, angeboten von der Timo Wevelsiep und Robin Zins GbR in Werl, die unter der Marke WZ-IT auftritt. Zwei Konfigurationen: RTX PRO 4000 Blackwell SFF Edition mit 24 GB Grafikspeicher und RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q mit 96 GB, letztere vom Anbieter für größere Modelle, längere Kontexte und höhere Parallelität eingeordnet. Eingeordnet wird nach Größe der Modellgewichte: bis etwa 19 GB für die 24-GB-Karte, bis etwa 75 GB für die 96-GB-Karte; den Modell-Fit bestätigt der Anbieter nach eigener Angabe vor der Bereitstellung. Mehr-GPU-Stufen nennt er mit zwei, drei oder vier Karten (192, 288 und 384 GB) zum Preis auf Anfrage, die Netzanbindung als Gigabit-Anbindung.

Zum Managed-Betrieb gehören nach Anbieterangabe Installation, Treiber-Optimierung, Überwachung und Wartung; bei der Übergabe sind NVIDIA-Treiber, CUDA, vLLM als Modellserver und Open WebUI eingerichtet, dazu eine Container-Laufzeit und ein abgestimmtes Modell. Administrative Rechte und Änderungswege stimmt der Anbieter nach eigener Angabe ab; eigene Modelle und Container lassen sich im vereinbarten Rahmen betreiben. Genannt werden feste Monatskosten ohne Abrechnung pro Token; Server mit einer GPU sind monatlich kündbar. Die Server stehen in deutschen Rechenzentren; der jeweilige Rechenzentrumsbetreiber ist nach Anbieterangabe nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert – ausdrücklich der Betreiber, nicht WZ-IT selbst. Wer die Hardware lieber im eigenen Haus stehen hat, findet dort auch ein Gerät zum Kauf, den AI Cube ab 6.490 € netto einmalig, zuzüglich AI Cube Care ab 349,90 € netto im Monat.

**Datenhaltung:** Server in Deutschland, weitere Datenwege laut Anbieter je Scope zu prüfen; Gerät wahlweise im eigenen Haus · **Preis:** ab 699 € im Monat netto zzgl. 499 € Einrichtung (24 GB), 1.799 € zzgl. 999 € (96 GB)

[Zur Website ↗](https://wz-it.com/ki/gpu-server/)

---

## Häufige Fragen

### Welche Größe brauche ich?

Entscheidend ist der Grafikspeicher (VRAM), weil das Modell hineinpassen muss. Grob: Karten um 20 GB tragen die kleineren offenen Sprachmodelle, wie sie für Wissensdatenbanken und Dokumentensuche im Mittelstand üblich sind – mit Quantisierung, also verkleinerten Zahlenformaten, entsprechend größere. Für Modelle der oberen Größenklassen oder fürs Training führt der Weg zu Karten um 96 GB. Lassen Sie sich die geplanten Modelle und die erwartete Zahl gleichzeitiger Anfragen vom Anbieter gegen die Konfiguration rechnen, bevor Sie bestellen.

### Kann ich das selbst betreiben?

Ein roher Server kommt ohne Software. Wenn niemand im Haus damit vertraut ist, nehmen Sie einen Anbieter, der ihn fertig eingerichtet übergibt und pflegt – oder beauftragen Sie einen Dienstleister aus der [KI-Beratung](https://pontoit.de/ki-beratung/). Der günstigere Server nützt nichts, wenn er ungenutzt läuft.

### Ist ein eigener Server automatisch sicherer?

Nein. Er ist *datenschutzrechtlich* einfacher, weil keine Daten in Drittländer fließen. Sicherheit im Sinne von Angriffsschutz müssen Sie aber selbst herstellen – Updates, Zugriffsrechte, Sicherungen. Ein schlecht gepflegter eigener Server ist unsicherer als eine gut betriebene Cloud.

### Lohnt sich das für kleine Unternehmen?

Über die reine Kostenrechnung meist nicht: Ein gemieteter oder eigener GPU-Server kostet laufend Geld, auch wenn er wenig zu tun hat. Es lohnt sich, wenn *Datenschutz* der Treiber ist: bei Mandanten- oder Patientendaten etwa, wo externe Verarbeitung ohnehin schwierig wäre. Mehr dazu auf [KI und Datenschutz](https://pontoit.de/ki-datenschutz/).

## Passenden Anbieter anfragen

Sagen Sie uns kurz, was auf dem Server laufen soll. Wir sehen uns Ihre Anfrage an und geben sie an die Anbieter aus dem Verzeichnis weiter, die fachlich dazu passen – es können sich also mehrere bei Ihnen melden. Kostenlos und unverbindlich.

[← Zurück](https://pontoit.de/ki-server-mieten/?format=markdown)

#### Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir sehen sie uns an und melden uns bei Ihnen.

Wie wir mit Ihren Daten umgehen, steht in unserer [Datenschutzerklärung](https://pontoit.de/datenschutz/).

Weitere Themen: [ChatGPT für Unternehmen](https://pontoit.de/chatgpt-unternehmen/) · [n8n Agentur](https://pontoit.de/n8n-agentur/) · [KI-Beratung](https://pontoit.de/ki-beratung/) · [KI und Datenschutz](https://pontoit.de/ki-datenschutz/)
