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Reinigungsroboter für Gewerbe

Ein Reinigungsroboter übernimmt das Wischen, Kehren oder Saugen großer Flächen selbstständig und fährt dabei per Sensorik um Hindernisse und Menschen herum. Hier finden Sie fünf Hersteller und Händler aus dem deutschsprachigen Raum mit ihren Modellen, Preisen und Einsatzbereichen – alphabetisch, ohne Rangfolge, ohne bezahlte Plätze. Wer die Maschine kauft oder least, bleibt für ihren sicheren Betrieb selbst verantwortlich.

Wie diese Liste entstanden ist

Ausgewählt wurden Hersteller und Händler mit Sitz im deutschsprachigen Raum, die Reinigungsroboter für den gewerblichen Einsatz als eigenes Produkt oder eigene Handelsware führen und genug öffentlich über sich schreiben, dass sich die Angaben nachprüfen lassen.

Bezahlt hat niemand. Kein gelisteter Anbieter hat für seinen Eintrag gezahlt, und zu keinem der fünf Unternehmen besteht eine Geschäftsbeziehung. Sollte es künftig bezahlte Platzierungen geben, tragen sie den Hinweis „Anzeige“ direkt am Eintrag.

Geprüft im September 2026. Für alle fünf wurde dasselbe erhoben: Produktsortiment, Einsatzbereich, Datenhaltung und Preis. Wo ein Anbieter etwas nicht veröffentlicht, steht „vom Anbieter nicht angegeben“ – das ist selbst eine Information und keine Kritik. Die Angaben stammen von den Websites und Impressen der Anbieter, sofern nicht ausdrücklich eine andere Quelle genannt ist.

Womit PontoIt Geld verdienen soll: mit der Vermittlung von Anfragen und, sichtbar gekennzeichnet, mit hervorgehobenen Plätzen. Bisher ist dafür kein Geld geflossen; Anfragen werden derzeit ohne Vergütung weitergeleitet. Mehr dazu unter Transparenz.

Was Sie vor der Anschaffung rechtlich klären sollten

Ein Reinigungsroboter ist rechtlich zunächst eine Maschine. Bis zum 19. Januar 2027 gilt dafür die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG mit CE-Kennzeichnung nach dem bekannten Verfahren; ab dem 20. Januar 2027 löst sie die Verordnung (EU) 2023/1230 verbindlich ab, ohne eigene Übergangsfrist für danach neu in Verkehr gebrachte Geräte. Für einen Kauf heute ändert das nichts – maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens geltende Fassung.

Als Betreiber trifft Sie unabhängig davon die Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz: Wo der Roboter fährt, wem er begegnet und wie er bei einer Kollision reagiert, muss vor dem ersten Einsatz bewertet sein, nicht danach.

Die meisten Modelle navigieren mit Kameras oder Lidar-Sensoren und erfassen dabei zwangsläufig, wann und wo sie unterwegs sind – häufig auch, wie oft eine Fläche gereinigt wurde. Das kann ausreichen, um den Roboter zu einer technischen Einrichtung im Sinne von § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz zu machen: Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts genügt die objektive Eignung, Verhaltens- oder Leistungsdaten zu erheben, unabhängig davon, ob eine Überwachung beabsichtigt ist oder die Daten tatsächlich ausgewertet werden. Binden Sie den Betriebsrat deshalb ein, bevor der Roboter läuft.

Erfasst die Kamera dabei erkennbare Personen – Mitarbeitende oder Kunden –, handelt es sich um personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO, sobald die Personen identifizierbar sind. Klären Sie mit dem Anbieter, ob und wie lange Bildmaterial gespeichert wird.

Nach der KI-Verordnung ist ein reines Navigationssystem ohne biometrische Fernidentifizierung nach heutigem Stand keinem der acht Hochrisiko-Bereiche aus Anhang III zuzuordnen; es bleibt in der Regel beim Minimalrisiko ohne besondere Pflichten aus der Verordnung selbst. Das ist keine Rechtsberatung – bei einem geplanten Einsatz in sensiblen Bereichen lohnt der Blick eines Fachanwalts auf den tagesaktuellen Stand.


Reinigungsroboter, Serviceroboter, Saugroboter: was gemeint ist

Vier Begriffe, die im Alltag oft durcheinandergehen.

Ein Saugroboter, wie er in Privathaushalten verkauft wird, ist klein, leise und für einzelne Wohnungen gebaut. Die hier gelisteten Maschinen sind eine andere Kategorie: Scheuersaugmaschinen und Kehrmaschinen für mehrere hundert bis mehrere tausend Quadratmeter, mit entsprechend höherer Leistung, höherem Gewicht und höherem Preis.

Reinigungsroboter im engeren Sinn – darum geht es auf dieser Seite – wischen, kehren oder saugen selbstständig und ordnen sich in feste Reinigungspläne ein. Sie fahren eigenständig zur Ladestation zurück und melden Störungen.

Serviceroboter ist der Oberbegriff für alle Roboter, die in Gewerbebetrieben Aufgaben jenseits der Produktion übernehmen – dazu zählen neben Reinigungsrobotern auch Liefer-, Empfangs- und Servierroboter in Gastronomie und Hotellerie. Diese Seite behandelt ausschließlich die Reinigung; für andere Serviceroboter-Anwendungen gibt es bei PontoIt noch keine eigene Seite.

Ein Industrieroboter oder Cobot – ein Roboterarm, der an einer festen Station schweißt, greift oder palettiert – gehört wieder in eine andere Kategorie: Er bewegt sich nicht frei durch den Raum, sondern arbeitet stationär. Auch dafür gibt es bei PontoIt noch keine eigene Seite.

Was ein Reinigungsroboter leistet

  • Große Flächen selbstständig reinigen, in festen oder anpassbaren Reinigungsplänen, auch außerhalb der Öffnungszeiten.
  • Zwischen Hindernissen und Personen navigieren, mit Sensorik, die bei erkannter Kollisionsgefahr stoppt oder ausweicht.
  • Verbrauchsmaterial und Ladezustand selbst überwachen und bei Bedarf eigenständig zur Station zurückkehren.
  • Reinigungsdaten protokollieren – wann welche Fläche wie oft gereinigt wurde, je nach Modell auswertbar.
  • Störungen melden, meist per App oder Weboberfläche, teils mit Fernwartung durch den Anbieter.

Was er nicht übernimmt: alles, was Urteilsvermögen verlangt – Flecken, die eine andere Technik brauchen, Ecken, die vorher freigeräumt werden müssen, oder der erste Blick, ob überhaupt geputzt werden muss. Die Maschine ersetzt die immer gleiche Fläche, nicht die Reinigungskraft.

Fünf Fragen vor der Unterschrift

  • Kaufen, mieten oder leasen? Kaufpreise liegen bei den hier gelisteten Anbietern zwischen rund 13.000 und 25.000 Euro; Leasing und Miete verteilen die Kosten, binden Sie aber meist an eine Mindestlaufzeit von mehreren Jahren. Rechnen Sie beide Varianten auf Ihre tatsächliche Nutzungsdauer durch.
  • Wer räumt vorher frei? Kabel, Stolperfallen und lose Gegenstände muss vor jedem Lauf jemand aus dem Weg räumen – klären Sie, ob das Reinigungspersonal das übernimmt oder ob dafür eigens Zeit eingeplant werden muss.
  • Wo werden Kamera- oder Sensordaten verarbeitet, und wie lange? Nur ein Anbieter aus dieser Liste benennt ausdrücklich einen Serverstandort in Deutschland. Fragen Sie nach, was mit Bildmaterial passiert, sobald Personen im Sichtfeld auftauchen.
  • Was kosten Wartung und Verschleiß? Bürsten, Filter und Akkus nutzen sich ab. Lassen Sie sich die jährlichen Folgekosten nennen, nicht nur den Anschaffungspreis.
  • Wie schnell kommt jemand, wenn die Maschine ausfällt? Klären Sie die zugesicherte Reaktionszeit bei Störungen und ob dafür ein eigener Servicevertrag nötig ist.

Was den Preis bestimmt

Vier Größen bestimmen die Rechnung. Die Flächengröße ist die wichtigste, weil sie über Reichweite und Akkukapazität des Modells entscheidet: kleine Geräte für einzelne Büroetagen kosten deutlich weniger als Maschinen für Logistikhallen. Die Betriebsform – Kauf, Leasing oder Miete – verändert, wo die Kosten anfallen, nicht ob sie anfallen. Dazu kommt die Zusatzausstattung: Wischen, Kehren und Saugen in einem Gerät kostet mehr als eine einzelne Funktion. Und schließlich der Servicevertrag, der Wartung, Ersatzteile und Reaktionszeit regelt.

Zwei der fünf gelisteten Anbieter veröffentlichen konkrete Preise. Bei Jugard+Künstner kostet die PUDU MT1 ab 16.155 Euro netto, die PUDU BG1 24.500 Euro und die PUDU CC1 Pro ab 20.950 Euro; eine Mietoption wird angeboten, ohne genannten Betrag. Terra Robotics nennt für den Gausium Phantas Standard einen Kaufpreis von 12.999 Euro oder Leasing ab 8,66 Euro pro Tag bei einer Mindestlaufzeit von drei Jahren. Das entspricht grob 260 Euro im Monat, ohne die üblichen Zusatzkosten für Einrichtung und Wartung. Die übrigen drei Anbieter – Giobotics, Kenter und Sebotics – rechnen individuell und verweisen auf eine Beratung; welche Größenordnung dort gilt, lässt sich von außen nicht sagen.

Für Ihre eigene Anfrage heißt das: Lassen Sie sich mehrere Angebote auf Ihre tatsächliche Flächengröße und Nutzungshäufigkeit rechnen, und fragen Sie nach den Folgekosten für Wartung, bevor Sie sich zwischen Kauf und Leasing entscheiden.


Fünf Anbieter, geprüft im September 2026

Die Reihenfolge ist alphabetisch und stellt keine Rangfolge dar. Für jeden Anbieter wurden Firmierung, Produktsortiment, Einsatzbereich, Datenhaltung und Preis erhoben, jeweils an Website und Impressum. Wo eine Angabe dort nicht zu finden war, steht das ausdrücklich im Eintrag. Geschätzt wurde nichts. Wie wir uns finanzieren, steht auf Transparenz.

AnbieterSitzSchwerpunktDatenhaltungPreis veröffentlicht
GioboticsKielHandel, breites Herstellerportfoliokeine Angabenein
Jugard+KünstnerUnterföhring / Altdorf bei NürnbergProduktion, Logistikkeine Angabeja
KenterGünzburgBüros bis Logistikzentrenkeine Angabenein
SeboticsHorw (Schweiz) / RemscheidIntegrator, Fabriken bis Hotelkeine Angabenein
Terra RoboticsHüllhorst / LöhneGastronomie bis IndustrieDeutschland (Betriebsdaten)ja

Giobotics

Sitz Kiel · Handelsunternehmen · Multi-Marken-Portfolio

Hinter Giobotics steht die Giovanni L. Produktions- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG. Das Unternehmen führt Reinigungsroboter mehrerer Hersteller: von PUDU die Modelle CC1, CC1 Pro, BG1, BG1 Pro, MT1, MT1 Vac, MT1 Max und SH1, von Autonomics den Sweeper und den Combo, dazu den Saugroboter Nexaro NR 1700 für Eingangshallen, Büroflächen und Showrooms. Genannte Einsatzorte sind nach Anbieterangabe Supermärkte, Restaurants, Freizeitparks, Lagerhallen, Baumärkte, Großküchen, Metzgereien und Parkhäuser.

Passt, wenn ein breites Herstellerportfolio verglichen werden soll, statt sich auf eine Marke festzulegen. · Serverstandort: vom Anbieter nicht angegeben · Preis: vom Anbieter nicht veröffentlicht, Beratung und Vorführung werden angeboten

Jugard+Künstner

Sitz Unterföhring, Robotik-Standort Altdorf bei Nürnberg · Produktion und Logistik · Preise veröffentlicht

Die JUGARD+KÜNSTNER GmbH ist ein 1936 gegründetes, nach eigener Angabe vollständig familiengeführtes Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitenden und nach eigener Angabe größter deutscher Vertriebspartner von Universal Robots seit 2011. Für die Reinigung führt das Unternehmen drei Modelle der Marke PUDU: den Kehrroboter MT1, den Großflächenroboter BG1 mit einer angegebenen Reinigungsleistung von bis zu 6.000 Quadratmetern pro Stunde und den kompakten 4-in-1-Roboter CC1 Pro für enge Bereiche. Zielgruppe sind nach Anbieterangabe Produktions- und Logistikflächen im Mehrschichtbetrieb.

Passt, wenn Produktions- oder Logistikflächen im Schichtbetrieb gereinigt werden sollen und ein fester Preis vor Vertragsschluss feststehen soll. · Serverstandort: vom Anbieter nicht angegeben · Preis: veröffentlicht – PUDU MT1 ab 16.155 €, PUDU BG1 24.500 €, PUDU CC1 Pro ab 20.950 €, jeweils netto zuzüglich Versand; zusätzlich eine Mietoption ohne genannten Betrag

Kenter

Sitz Günzburg · sehr breites Größenspektrum · vom Büro bis zum Flughafen

Die KENTER Gebraucht- und Mietmaschinen GmbH führt ein nach Flächengröße gestaffeltes Sortiment verschiedener Hersteller: von kleinen Geräten wie dem Sweeper 8 oder dem Zaco X1000 für Büros und Hotelzimmer über mittlere Modelle wie Phantas, Whiz und LeoBot bis zu Großflächenmaschinen wie dem Scrubber 75 und dem Rex für Logistikzentren und Flughäfen. Genannte Einsatzorte sind außerdem Krankenhäuser, Fabriken und öffentliche Gebäude.

Passt, wenn eine einzelne Anlaufstelle für sehr unterschiedliche Flächengrößen gesucht wird. · Serverstandort: vom Anbieter nicht angegeben · Preis: vom Anbieter nicht veröffentlicht, individuelles Angebot auf Anfrage

Sebotics

Hauptsitz Horw, Schweiz · Europazentrale Remscheid · Integrator mehrerer Hersteller

Rechtlich verantwortlich für sebotics.com ist laut Impressum die Schweizer Sebotics AG mit Sitz in Horw; als Zentrale für den deutschen und europäischen Markt nennt das Impressum zusätzlich die Sebotics GmbH in Remscheid. Das 2021 gegründete Unternehmen tritt als Integrator auf und vermittelt nach Anbieterangabe Reinigungsroboter mehrerer Hersteller – darunter Sweeper 111, KIRA, Sparkoz TN70, i-Vac Cobotic 1700, R3, K900 und Mira – für Fabriken, Lagerhallen, Flughäfen, Messehallen, Büros und Hotelzimmer.

Passt, wenn eine herstellerunabhängige Beratung über mehrere Marken hinweg gesucht wird. · Serverstandort: vom Anbieter nicht angegeben · Preis: vom Anbieter nicht veröffentlicht; ein Mietmodell wird als „Robotics-as-a-Service“ beworben, ohne Beträge zu nennen

Terra Robotics

Sitz Hüllhorst und Löhne · Teil der Wortmann Gruppe · Preise und Serverstandort veröffentlicht

Terra Robotics ist eine Marke der Terra Connect GmbH, die laut Impressum zur Wortmann Gruppe gehört. Das Unternehmen führt ein Multi-Marken-Portfolio – unter anderem PUDU, Gausium, ikitBot und Unitree – für Gastronomie, Hotel, Büro, Pflege, Einzelhandel, Industrie und Logistik. Zur eigenen Verwaltungsplattform „Terra Cloud“ gibt der Anbieter an, dass Betriebsdaten wie Telemetrie, Status, Laufzeit, Fehler und Konfiguration auf eigenen Servern in Deutschland verarbeitet werden – eine dauerhafte Speicherung von Audio- oder Videomaterial sei damit nach Anbieterangabe nicht verbunden. Neben dem Kauf bietet Terra Robotics ein „Robot-as-a-Service“-Modell mit planbaren monatlichen Kosten an, ohne dafür Beträge zu veröffentlichen.

Passt, wenn Datenhaltung in Deutschland vertraglich wichtig ist und mehrere Robotermarken verglichen werden sollen. · Serverstandort: eigene Server in Deutschland, nach Anbieterangabe für Betriebsdaten · Preis: veröffentlicht für den Gausium Phantas Standard – Kauf 12.999 €, Leasing ab 8,66 € pro Tag bei drei Jahren Mindestlaufzeit


Häufige Fragen

Ersetzt ein Reinigungsroboter die Reinigungskraft?

In der Regel nicht vollständig. Er übernimmt die immer gleiche Fläche, Ecken, Flecken und die Kontrolle bleiben Aufgabe eines Menschen. Viele Betriebe setzen den Roboter zusätzlich ein, etwa außerhalb der Öffnungszeiten, und verschieben die frei werdende Zeit auf anspruchsvollere Aufgaben.

Braucht die Anschaffung eine Gefährdungsbeurteilung?

Ja. Als Betreiber sind Sie nach § 5 Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, vor dem ersten Einsatz zu bewerten, wo der Roboter fährt, wem er begegnet und wie er bei einer Kollision reagiert.

Muss der Betriebsrat zustimmen?

Sobald der Roboter über Kamera oder Sensorik erfasst, wann und wo er unterwegs war, kann das die Mitbestimmung nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz auslösen – unabhängig davon, ob eine Überwachung beabsichtigt ist. Binden Sie den Betriebsrat früh ein.

Was passiert mit Kamerabildern, auf denen Personen zu sehen sind?

Sind Personen erkennbar, handelt es sich um personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO. Nur Terra Robotics benennt in dieser Liste ausdrücklich einen Serverstandort für Betriebsdaten; fragen Sie bei jedem Anbieter gezielt nach, was mit Bildmaterial geschieht.

Sind hier alle Anbieter aufgeführt?

Nein. Aufgenommen sind Hersteller und Händler aus dem deutschsprachigen Raum mit erreichbarem Impressum, die genug öffentlich über sich schreiben, dass sich ihre Angaben prüfen lassen. Wenn Sie einen Anbieter kennen, der hierher gehört, schreiben Sie uns – die Aufnahme ist kostenlos und an nichts gebunden.

Passenden Anbieter anfragen

Beschreiben Sie kurz, wie groß die zu reinigende Fläche ist und wofür Sie sie nutzen. Wir sehen uns jede Anfrage von Hand an und geben sie an die Anbieter aus dem Verzeichnis weiter, die fachlich dazu passen – es können sich also mehrere bei Ihnen melden. Kostenlos und unverbindlich.

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Wie wir mit Ihren Daten umgehen, steht in unserer Datenschutzerklärung.

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