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Vibe Coding

Vibe Coding nennt man Programmieren, bei dem man einer KI in natürlicher Sprache beschreibt, was entstehen soll, und den erzeugten Code weitgehend übernimmt. Der Begriff ist neu; eine Definition durch eine Behörde oder Norm fanden wir nicht.

Stand: 28. Oktober 2026. Inhaltliche Einordnung nach den genannten Quellen, keine Rechtsberatung, keine Empfehlung.

Woher der Begriff kommt

Geprägt hat ihn der KI-Forscher Andrej Karpathy in einem Beitrag auf der Plattform X vom 2. Februar 2025. Das Wörterbuch Merriam-Webster führt den Ausdruck seither und zitiert daraus die Wendung „fully give in to the vibes“. Google Cloud beschreibt Vibe Coding als Praxis, die das Bauen von Anwendungen zugänglicher macht.

Fragen, bevor ein Unternehmen so arbeitet

  • Wer prüft den Code? Bevor eine so entstandene Anwendung mit echten Daten läuft, sollte jemand festlegen, wer sie liest und testet.
  • Welche Daten gehen an den KI-Dienst? Beschreibungen, Quellcode und Beispieldaten landen beim Anbieter des Werkzeugs. Wann dafür ein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist, steht auf KI und Datenschutz.
  • Wer betreibt die Anwendung danach? Updates, Sicherheitslücken und Datensicherung bleiben auch bei generiertem Code eine Aufgabe.

Anbieter dazu: Agenturen, die Anwendungen mit KI bauen, stehen auf KI-Agentur finden; Kurse zum Umgang mit KI-Werkzeugen auf Prompt-Engineering-Kurs und KI-Schulung für Mitarbeiter.

Quellen: Merriam-Webster, merriam-webster.com/slang/vibe-coding; Google Cloud, cloud.google.com/discover/what-is-vibe-coding — abgerufen 28.10.2026. Der Beitrag auf X selbst war beim Abruf nicht lesbar; Datum und Zuschreibung nach Merriam-Webster.

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